Sicherer und vertraulicher Ablauf · Keine Verkaufsprovision

Schuldet Ihnen jemand Geld? Verkaufen Sie die Forderung

Inserieren Sie Ihre Forderung oder Ihr Portfolio auf Debtalia und verschaffen Sie sich Liquidität.

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Schuldet Ihnen jemand Geld? Verkaufen Sie die Forderung

  • Gültig für Forderungen mit oder ohne Gerichtsverfahren. Die Forderung muss nachweisbar sein.
  • Die Forderung wird vertraulich verkauft: Es werden keine identifizierenden Angaben öffentlich angezeigt.
  • Inserieren Sie Ihre Forderung in nur 5 Minuten. Ab nur CHF25,00, einmalige Zahlung ohne Verkaufsprovision.

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  • Finden Sie attraktive Kaufgelegenheiten mit hohen Abschlägen. Hohe Renditen.
  • Eine große Auswahl an Forderungen zum Verkauf, von Unternehmen wie von Privatpersonen.
  • Direkter Kontakt zum Forderungsinhaber. Senden Sie schnell und vertraulich ein Kaufangebot.

Neueste Forderungen zum Verkauf

Wie funktioniert Debtalia?

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Forderung oder Portfolio inserieren

Erfassen Sie die Forderung oder das Portfolio mit dem geschuldeten Betrag in 3 Minuten. Kosten: CHF25,00 pro Einzelforderung und CHF89,00 für Portfolios. Keine Verkaufsprovision.

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Prüfung durch Investoren

Debtalia.com wird täglich von Investoren besucht, die Forderungen kaufen möchten. Bieten Sie Ihre Forderung zum Verkauf an und gewähren Sie einen attraktiven Abschlag.

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Angebote von Investoren erhalten

Wenn Ihre Forderung auf Interesse stößt, erhalten Sie womöglich mehrere Angebote. Anwaltskanzleien und Investmentfonds sind die wichtigsten Käufer.

Forderung verkaufen: der schnellste Weg zu Liquidität

Unbezahlte Rechnungen, geplatzte Ratenzahlungen oder Mietrückstände binden Kapital und kosten Nerven. Statt jahrelang hinter dem Geld herzulaufen, können Sie Ihre Forderung verkaufen und einen Teil des Betrags sofort in bare Liquidität verwandeln. Der Forderungsverkauf ist in Deutschland eine gängige, rechtssichere Praxis, mit der Unternehmen wie Privatpersonen offene Außenstände an spezialisierte Investoren abtreten.

Was bedeutet es, eine Forderung zu verkaufen?

Beim Forderungsverkauf tritt der ursprüngliche Gläubiger seine Forderung gegen ein Entgelt an einen Dritten ab. Rechtlich geschieht dies über eine Forderungsabtretung (Zession) nach §§ 398 ff. BGB. Der Käufer wird neuer Gläubiger und übernimmt das Recht, den geschuldeten Betrag beim Schuldner einzuziehen. Der Verkäufer erhält im Gegenzug sofort einen vereinbarten Kaufpreis, der unter dem Nennwert der Forderung liegt.

Der wesentliche Vorteil: Sie müssen den Ausgang eines langwierigen Inkasso- oder Gerichtsverfahrens nicht mehr abwarten. Das Risiko, ob der Schuldner am Ende zahlt, geht auf den Käufer über.

Warum sollten Sie eine Forderung verkaufen?

Es gibt mehrere gute Gründe, warum sich Unternehmen und Privatpersonen für den Verkauf ihrer Außenstände entscheiden.

Sofortige Liquidität

Der Forderungsverkauf verschafft Ihnen unmittelbar Geld, ohne dass Sie auf einen unsicheren Zahlungseingang warten müssen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen, deren Cashflow unter Zahlungsausfällen leidet, ist das oft entscheidend.

Ersparnis bei Inkasso- und Verfahrenskosten

Das Verwalten von unbezahlten Rechnungen kostet Zeit, Personal und Geld. Anwaltsgebühren, Gerichtskosten und ein möglicher Gerichtsvollzieher summieren sich schnell. Wer die Forderung verkauft, überträgt den gesamten Einziehungsprozess dem Käufer.

Fachwissen der Käufer

Forderungskäufer sind Spezialisten für das Beitreiben offener Beträge. Sie kennen die rechtlichen Wege genau und verfügen über die Strukturen, um auch schwierige Forderungen erfolgreich einzuziehen. Was für Sie ein aussichtsloser Fall ist, kann für einen erfahrenen Investor eine lohnende Investition sein.

Ist der Kauf und Verkauf von Forderungen legal?

Ja. Der Forderungsverkauf ist in Deutschland und den meisten Ländern eine völlig legale Praxis. Nach § 398 BGB kann eine Forderung grundsätzlich ohne Zustimmung des Schuldners abgetreten werden, sofern kein vertragliches Abtretungsverbot besteht. Wichtig ist jedoch, dass der Schuldner über den Gläubigerwechsel informiert wird: Bis zur Anzeige der Abtretung kann er mit befreiender Wirkung noch an den ursprünglichen Gläubiger zahlen.

Probleme entstehen nur, wenn einzelne Unternehmen bei der Einziehung zu unlauteren Methoden greifen. Seriöse Forderungskäufer und Inkassodienstleister halten sich an das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) und die Vorgaben des Gesetzes gegen unseriöse Geschäftspraktiken.

Verjähren Forderungen?

Ja, und das ist ein zentraler Punkt. In Deutschland gilt für die meisten Forderungen die regelmäßige Verjährungsfrist von drei Jahren nach § 195 BGB. Sie beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem die Forderung entstanden ist und der Gläubiger davon Kenntnis erlangt hat. Für titulierte Forderungen – etwa nach einem rechtskräftigen Urteil oder Vollstreckungsbescheid – verlängert sich die Frist auf 30 Jahre (§ 197 BGB).

Die Verjährung lässt sich durch bestimmte Handlungen hemmen oder neu beginnen, etwa durch einen gerichtlichen Mahnbescheid oder ein Anerkenntnis des Schuldners. Lassen Sie Ihre Forderung nicht „einschlafen“: Je näher die Verjährung rückt, desto stärker sinkt der Marktwert. Wenn Sie ohnehin nicht mehr selbst klagen möchten, verkaufen Sie die Forderung, bevor die Zeit gegen Sie arbeitet.

Kann man eine titulierte Forderung verkaufen?

Selbstverständlich. Eine titulierte Forderung – also eine, für die bereits ein Vollstreckungstitel wie ein Vollstreckungsbescheid oder Urteil vorliegt – ist besonders attraktiv für Käufer. Das rechtliche Risiko ist beseitigt, es bleibt nur noch das reine Einziehungsrisiko. Deshalb erzielen titulierte Forderungen in der Regel einen höheren Verkaufspreis.

Sie können übrigens beide Wege parallel gehen: die Forderung zum Verkauf anbieten und gleichzeitig weiter über Anwälte oder ein Inkassobüro geltend machen. Kommt der Verkauf zustande, übernimmt der Käufer das laufende Verfahren.

Wer kauft Forderungen?

Die wichtigsten Käufer sind Anwaltskanzleien, Inkassounternehmen und private Investoren beziehungsweise Investmentfonds. Investoren kaufen Forderungen mit dem Ziel, später einen höheren Betrag einzuziehen als sie bezahlt haben. Kanzleien erwerben Forderungen häufig, um sie mit eigenen Mitteln vor Gericht durchzusetzen.

Der Verkauf an solche Käufer ermöglicht es Unternehmen, ihre finanziellen Verbindlichkeiten zu reduzieren und Kapital freizusetzen. Statt eine uneinbringliche Rechnung abschreiben zu müssen, erhalten Sie wenigstens einen Teil des Betrags zurück und minimieren Ihr Ausfallrisiko.

Wann sollte eine Forderung verkauft werden?

Der Forderungsverkauf bietet sich meist an, wenn alle Möglichkeiten der außergerichtlichen und gerichtlichen Einziehung ausgeschöpft sind oder wenn Sie den Aufwand eines langen Verfahrens vermeiden möchten. Voraussetzung ist, dass die Forderung fällig, durchsetzbar und nachweisbar ist. Forderungen, die noch innerhalb der Zahlungsfrist liegen, lassen sich nicht sinnvoll verkaufen.

Wie viel ist meine Forderung wert?

Der Preis hängt von mehreren Faktoren ab: der Solvenz des Schuldners, dem Alter der Forderung, der vorhandenen Dokumentation und der Frage, ob bereits ein Titel vorliegt. Als Faustregel empfehlen wir einen Mindestabschlag von 20 % auf den Nennwert, damit das Angebot für Investoren interessant ist. Ältere oder schwer einzutreibende Forderungen erfordern höhere Abschläge.

Wie verkaufe ich eine Forderung bei Debtalia?

Der Ablauf ist einfach und transparent. Sie müssen lediglich Ihre Forderung im System erfassen und die im Inseratsprozess abgefragten Angaben ausfüllen. Sobald Ihre Forderung oder Ihr Portfolio auf debtalia.com registriert und aktiviert ist, erscheint sie in der Liste der Forderungen zum Verkauf und wird für die Investoren sichtbar, die täglich nach guten Kaufgelegenheiten suchen.

Der Verkauf ist vertraulich: Es werden keine identifizierenden Angaben zu Ihnen oder Ihrem Schuldner öffentlich angezeigt. Die Unterlagen teilen Sie erst dann, wenn ein interessierter Investor gezielt danach fragt.

Was brauche ich, um die Forderung zu verkaufen?

Sie müssen Inhaber der Forderung sein, also der Gläubiger mit dem Recht auf Einziehung. Außerdem sollten Sie über Unterlagen verfügen, die die Forderung belegen – etwa Rechnungen, Lieferscheine, Verträge, ein Schuldanerkenntnis oder einen Vollstreckungsbescheid. Je vollständiger die Dokumentation, desto attraktiver ist Ihre Forderung für Käufer und desto besser der erzielbare Preis.

Warum Debtalia?

Debtalia.com ist ein Marktplatz, der zwischen Verkäufern und Käufern von Forderungen vermittelt. Die Plattform erhebt keinerlei Provision oder Gebühr auf den Verkauf. Es fällt lediglich eine einmalige Aktivierungsgebühr von 19,90 € pro Forderung und 69,90 € pro Portfolio oder Forderungspaket an. Debtalia bietet einen transparenten, unkomplizierten Ablauf, bei dem sich beide Parteien ohne Zwischenhändler auf den Verkauf und die Abtretung einigen.

Fazit: Schuldet Ihnen jemand Geld? Verkaufen Sie die Forderung.

Der Forderungsverkauf ist ein legaler, sicherer und schneller Prozess, der Ihnen sofortige Liquidität verschafft – ohne die Kosten und die Unsicherheit eines Gerichtsverfahrens. Wenn Ihnen jemand Geld schuldet, schreiben Sie den Betrag nicht ab: Bieten Sie die Forderung zum Verkauf an und lassen Sie den Markt für sich arbeiten.

Schuldet Ihnen jemand Geld? Verkaufen Sie die Forderung.

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