Beim Verkauf einer Forderung erhält man fast nie den vollen Betrag. Der Käufer zahlt unter dem Nennwert, und diese Differenz ist der Abschlag – die Logik des Risikos.
Wofür der Käufer zahlt
Der Investor übernimmt das Risiko, dass der Schuldner nicht zahlt, und die Zeit bis zur Beitreibung. Dafür kauft er unter Nennwert. Je höher das Risiko, desto größer der Abschlag.
- Solide, junge Forderungen: moderate Abschläge.
- Alte oder zweifelhafte Forderungen: größere Abschläge.
- Forderungen mit rechtskräftigem Urteil: behalten mehr Wert.
Vollständige Unterlagen, früher Verkauf und ein Marktplatz mit vielen Investoren treiben den Preis nach oben. Wettbewerb unter Käufern zahlt sich aus.
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